Einschulung – Bedenken wegen grosse Schulklasse
· 6 Antworten · gefragt von einem Community-Mitglied
Liebe Community,
Unsere Grosse, 6,5 Jahre, wird im Sommer eingeschult. Sie ist kognitiv sehr bereit für die Schule und freut sich auch darauf.
Der Kiga Start verlief recht taff, sie brauchte viele Monate um Anzukommen, sich wohlzufühlen mit den anderen Kids (19 Kinder, gute Dynamik, sie ist eine beliebte Spielpartnerin & hat Freundschaften geschlossen) und den Lehrpersonen und in einen Modus reinzufinden, wo sie offen ist zu lernen. Im Kindsgi off (und daheim ;-) kann sie ihre Meinung sehr gut vertreten, in der ganzen Gruppe würde sie jedoch nie freiwillig etwas sagen bzw auch wenn sie mal (proaktiv & bewusst) aufgefordert wird bei etwas was sie ganz sicher weiss, ist sie damit sehr gefordert/blockiert. Neurodivergenz (extrem reizoffen für Geräusche sowie Gefühle anderer, Challenge Eigenregulation, immer wieder eigeninitiativ Einbau vieler motorischer Aktivitäten und weiteres) spielt hier eventuell auch eine Rolle…sich wirklich wohlfühlen / freuen tut sie sich nun erst im Kiga 2, insbesondere an den Nachmittagen mit der halben Klasse…gemäss ihr: «weniger Menschen & ruhiger»….
Nun hören wir, dass es diesen Sommer neu nur zwei 1. Klassen geben wird mit je rund 27 Kindern (Kt ZH)…und entsprechend sorgen wir uns, wie sie in dem Setup überhaupt wohlfühlen, ankommen und in einen lernbereiten Modus finden kann…was machen wir nun damit? Proaktiv das Gespräch suchen? Wenn ja, mit wem? Abwarten bis zum Schulstart? Andere Unterstützungsmöglichkeiten?
Danke für eure Tipps / Erfahrungen ❤️.
6 ehrliche Antworten warten auf dich.
Die Antworten der Community, inklusive Expert:innen, siehst du als eingeloggtes Mitglied. Mitdiskutieren geht auch anonym.