Ganzheitliche Therapieansätze bei Stottern
· 1 Antwort · gefragt von einem Community-Mitglied
Liebe Eltern, liebe Fachpersonen
Unser Sohn (bald 8, 2. Klasse) hatte vor kurzem eine logopädische Abklärung, bei der Stottersymptome festgestellt wurden. Da das Stottern nicht durchgängig auftritt, könne man auch mit einer Behandlung abwarten. Mal tritt es vermehrt auf, mal ist es einen Tag lang gut.
Wir merken, dass es ihn immer wieder beeinträchtigt, vor allem durch das Wiederholen der ersten Silben. Deshalb möchten wir uns nun intensiver mit möglichen Unterstützungsansätzen beschäftigen und eine Therapie starten.
Uns interessiert besonders eine ganzheitliche Perspektive: Wir haben das Gefühl, dass sein Stottern mit seinem Bedürfnis nach Kontrolle und seiner Ungeduld zusammenhängen könnte. Er ist ein aufgeweckter Junge, der alles mitbekommen und wenig verpassen will.
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht – sei es mit Logopädie, anderen Therapieformen oder einfachen Veränderungen im Alltag?
Gibt es Methoden, die über das klassische Training hinausgehen und das Kind in seiner gesamten Entwicklung unterstützen?
Danke im Voraus für den Austausch und eure Impulse.
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