608 Beiträge übers Eltern werden und Eltern sein – und alles, was das mit sich bringt.

Wenn sein Sohn Videogames spielt, erinnert sich unser Autor an das wohlig warme Gefühl seiner eigenen Gaming-Vergangenheit. Und gleichzeitig, ja, ist da auch diese Angst. Eine gemeinsame Lernreise zu gesunden Regeln und familienfreundlichen Spielen.

Die Jahre zwischen 9 und 12 werden oft übersehen und vor allem: unterschätzt. Dabei sind sie entwicklungspsychologisch besonders bedeutsam. Warum? Und wie schicken Eltern ihre Kinder gestärkt in die Teenagerjahre? Michelle Mitchell, eine der führenden Expertinnen für Tweens und Teenager, im Gespräch.

Vielleicht war es das bald mit der Periode. Fertig Badezimmer-Desaster. Fertig gepolsterte Unterhosen. Doch statt der Menstruation grätscht jetzt die Hormonpille in mein eigentlich schönes Leben rein.

Eltern verschicken traditionell nach der Geburt ein Kärtchen. Wir tun das nicht – zum Ärger von Schubiger Huldi oder der Aregger Eveline. Damit doch alle im Dorf von Tertius’ Geburt erfahren, werden wir kreativ.

Barbaras erstes Kind Ennio kam still zur Welt – ein Verlust, der sie tief geprägt hat. Trotz Angst wagt sie einen erneuten Versuch, sich ihren Kinderwunsch mit Hilfe einer Samenspende zu erfüllen. Und dieses Mal geht alles gut.

Markus Tschannen hat ein Buch über den Alltag als neurodiverse Familie geschrieben. Sein ältestes Kind und er haben ADHS. Im Interview spricht der Autor und me:Kolumnist über den Weg zur Diagnose, das Reizthema Medikation – aber auch über Morgenstress und Frustration.

Barbara ist Ende dreissig, alleinstehend, mit Kinderwunsch. Dank einer Samenspende wird sie schwanger. Wenige Wochen vor der Geburt passiert das Schlimmste, was einer Mutter passieren kann: Ihr Kind stirbt im Bauch.

Mit einem gestillten Säugling zu reisen, sei einfach, haben sie gesagt. Unsere Autorin Rebekka Bräm weiss es jetzt besser – und erzählt, wieso sich Ferien mit Baby trotzdem lohnen.

Nach ihrer ersten Tochter wünschte sich Karen Merkel ein zweites Kind. Was folgte, waren drei Fehlgeburten in einem Jahr. Im Interview erzählt die Autorin vom Ratgeber «Wunschkind» ihre Geschichte – und macht auf Wissenslücken und Unterstützungsangebote aufmerksam.

Mental Load ist schwer. In der Beziehung darüber zu sprechen – in Worte zu fassen, was diese unsichtbare Last mit einem macht – fast noch mehr. Warum sollten wir es trotzdem tun? Und vor allem wie? Tipps von den Expert:innen Filomena Sabatella, Paige Connell und Philip Bandholtz.

Alle sagen: «Das dritte Kind läuft dann einfach so nebenher.» Meine Frau und ich sind uns da nicht so sicher. Bis jetzt läuft hier vor allem der Mental Load – und trainiert für einen Marathon.

Woher kommt die oft einseitig verteilte Mental Load in Beziehungen? Und wie können Paare sie fairer aufteilen? Es geht nicht um To-Do’s, sondern um Prozesse, sagt Bestseller-Autorin Patricia Cammarata. Sie nennt einen Drei-Punkte-Plan als Lösungsansatz.