Darin erzählt er von seinem Alltag mit einem elfjährigen Kind, das ADHS hat. Und von sich selbst, der ebenfalls betroffen ist. Ein Gespräch über überfüllte Köpfe, emotionale Ausbrüche und die Frage, warum eine Diagnose entlastet statt stigmatisiert.
Produktion: Ellie Media
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Hier geht’s zu den Texten der Kolumne «Markus Tschannen wechselt wieder Windeln»
Willst du dieses Gespräch lieber lesen? Hier geht’s zum Interview mit dem Titel «Manche Kinder schaffen das Morgenritual in 20 Minuten – meins nicht».




