«Wir Erwachsenen sind total verkorkst im Bezug auf den Tod», sagt Palliativ-Pflegefachfrau Eveline Häberli. In ihrer Arbeit bei der Stiftung Palliaviva ist sie täglich mit dem Sterben konfrontiert und findet es nicht sinnvoll, dass die Gesellschaft das Thema wegsperrt. Denn so werden unsere Vorstellungen vom Tod immer realitätsfremder. Und: Sich mit der Endlichkeit befassen, hilft im Leben. Warum das so ist? Eveline Häberli erzählt’s in dieser Podcastfolge.
Links und Texte zum Thema:
Blog der Stiftung Palliaviva: www.palliaviva.ch/blog/
Mein Nachklang: Radiojournalistin Franziska von Grünigen erstellt Audiobiografien von Sterbenden für ihre Hinterbliebenen
Beiträge bei mal ehrlich:
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