«Liebe Jorinde» zeigt, warum ein neuer Feminismus notwendig ist – einer, der nicht trennt, sondern verbindet. Während junge Frauen immer öfter feministisch denken, geraten immer mehr junge Männer unter den Einfluss misogyner Ideologien und begegnen täglich online misogynen Inhalten, während offline traditionelle Rollenmuster tief verwurzelt sind.
Mareike Fallwickl, Autorin des Bestsellers «Die Wut, die bleibt», zeigt, dass Feminismus nicht nur für Frauen notwendig ist, sondern auch Männer und Kinder von einschränkenden Geschlechterrollen befreit. Ein Plädoyer für einen inklusiven, empathischen Feminismus, der auf Dialog, Bildung und Strukturveränderung basiert.
