Schlagwort
#Erwerbsarbeit
20 Artikel mit diesem Schlagwort

Karrierekiller Kind – drei Akademikerinnen erzählen
Was hält gut ausgebildete Mütter mit Studienabschluss von der Erwerbsarbeit ab? Eine Architektin, eine Hebamme und eine Anwältin berichten, wie ihre Karriere nach der Geburt ihrer Kinder ins Stocken kam.

Liebe junge Schweizer Frauen: So bekämpft ihr Geschlechterdiskriminierung am Arbeitsplatz
Wir wachsen im Selbstverständnis auf, gleichberechtigt zu sein – bis wir ins Erwerbsleben eintreten: Geschlechterdiskriminierung ist ein ernstzunehmendes Problem in der Arbeitswelt. Alexandra Dufresne verrät zehn Tricks, um mit der Ungerechtigkeit umzugehen.

Vereinbarkeit? Schön wär’s!
Carla hat ihren Job aufgegeben und ist jetzt 100 Prozent für ihre Kinder da. Ob sie das für eine gute Entscheidung hält? Absolut. Und wie sie sich dabei fühlt? Miserabel.

Wie viel arbeite ich? Die Eltern-Rechnung: Mental Load + Care-Arbeit + Erwerbsarbeit
Weil Care-Arbeit und Mental Load schwer fassbar sind, lässt sich unsere Leistung als Eltern nur schlecht messen und ist oft gefühlt nichts wert. Zeit, umzudenken! Mit Liste zum Ausdrucken und Ausrechnen.

Eingesperrt in der Mütter-Schublade: Sexismus am Arbeitsplatz
Von der gläsernen Decke in die Mütter-Schublade: Mütter werden nach ihrer Rückkehr in den Beruf oft zurückgebunden. Ein Erfahrungsbericht über Diskriminierung und Sexismus am Arbeitsplatz in der Schweiz.

So funktioniert Vereinbarkeit – 5 Tipps
Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Davon sind wir als Gesellschaft noch weit entfernt. Aber diese fünf Strategien helfen Andrea dabei, nicht komplett die Balance zu verlieren.

Erfolgreich verhandeln, in Beruf und Beziehung: Tipps von der Expertin
Rechnet man den jährlichen Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen auf ein ganzes Leben hoch, wird einem schlecht. Wies Bratby zeigt, wie wir in Job und Partnerschaft für unsere Bedürfnisse einstehen.

Keifende Mütter und entspannte Väter – ein Erklärungsversuch
Mütter greifen sich gegenseitig an. Die Väter bleiben entspannt. Weil es genügt, wenn sie sich Mühe geben. Ein Erklärungsversuch für Mommywars.