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12 Artikel mit diesem Schlagwort

Silhouette einer Frau, die nach oben blickt. Hinter ihr ein explodierendes Feuer vor schwarzem Hintergrund. Erfahrungsbericht Wut-Seminar

Vom Mut, die Wut zu fühlen – ein Erfahrungsbericht

Was passiert, wenn eine 39-jährige Frau zum ersten Mal in ihrem Leben Wut zulässt? Als Kind musste Angela ihre Gefühle unterdrücken; in einem Wut-Seminar lernt sie, sich ihnen zu stellen. Ein Text über Mut, Kontrollverlust und inneres Feuer.

Collage mit Porträt von Kolumnistin Rebekka Bräm mit Hormonen, Gehirn, tasmanischem Teufel, Achterbahn, "Wie geht's dir?"-Bank und Blutegel.

Gute Hoffnung, schlechte Laune – von Hormonen plattgewalzt

Unsere Autorin Rebekka Bräm ist zum zweiten Mal schwanger – und erkennt sich selbst kaum wieder. Zwischen Wut, Tränen und Streit fragt sie sich: Warum nehmen wir hormonelle Ausnahmezustände eigentlich immer noch so wenig ernst?

Shilouette einer Frau von hinten, die hinter einem Vorhang steht und sich in die Haare fasst. - Erfahrungsbericht Fremdverlieben

«Ich habe mich fremdverliebt»

Evelyn liebt ihr Leben, ihren Ehemann, ihre Kinder. Und doch ist da noch ihr altes Ich – frei und autonom. Ein Gitarrist hat es wieder geweckt. Der emotionale Seitensprung brachte Chaos, Schmerz und ganz viel Sex.

Ein Mädchen steht im Goal bei einem Fussballmatch.

Unsere Kinder lernen an dieser EM fürs Leben

Fussball spielte in meiner Kindheit eine wichtige Rolle –als Zuschauerin. Ich feuerte meinen Bruder an und jubelte den Profispielern zu. Lasst uns die EM der Frauen nutzen, um unseren Kindern gleichberechtigte Rollenbilder mitzugeben.

Eine Frau hält ein Transparent auf dem steht "I just had sexism" – Von Männern, die sich sexistisch verhalten und sich dann als Opfer sehen.

Erst Sexismus, dann Selbstmitleid: Wer ist hier das Opfer?

Sexismus ist bei manchen Männern so tief verankert, dass sie nicht sehen, weshalb «nur» ein Spruch oder «nur» eine Berührung übergriffig sind. Eine Wutrede.

Porträt der Genderforscherin Franziska Schutzbach - Die Erschöpfung der Frauen ist ein gesellschaftliches Problem, kein individuelles.

«Viele Frauen haben Dauer-Schuldgefühle»

Die Erschöpfung der Frauen ist kein individuelles Problem – nicht unser Fehler. Franziska Schutzbach spricht im Interview über die wahren Gründe.

Blutfleck auf Badezimmerplättli, umrahmt von nackten Frauenfüssen mit rot lackierten Nägeln. - Wie wir unseren Zyklus für uns nutzen können.

Vier Jahreszeiten im Körper: Wie wir mit der Mens leben

Die Menstruation nervt? Das muss nicht sein. Im Gegenteil: Josianne Hosner erklärt im Interview, wie grossartig der weibliche Zyklus funktioniert und wie wir ihn uns zunutze machen können.

Gender Discrimination - Man and Woman - mal ehrlich

Liebe junge Schweizer Frauen: So bekämpft ihr Geschlechterdiskriminierung am Arbeitsplatz

Wir wachsen im Selbstverständnis auf, gleichberechtigt zu sein – bis wir ins Erwerbsleben eintreten: Geschlechterdiskriminierung ist ein ernstzunehmendes Problem in der Arbeitswelt. Alexandra Dufresne verrät zehn Tricks, um mit der Ungerechtigkeit umzugehen.

Frau trägt Baby vor sich her vor rot-hellblau-dunkelblauer Wand. Persönlichkeitstest: Welcher Muttertyp bist du? Oivia El Sayed verrät’s dir

Welcher Mutter-Typ bist du?

Dieser wissenschaftlich komplett unseriöse Persönlichkeitstest zeigt, in welche Schublade du passt. Viel Vergnügen beim Ausfüllen!

Quelle Unsplash - mal ehrlich

Ade Mütter-Bashing, olé Sisterhood!

Wieso machen sich Mütter gegenseitig runter, statt sich zu stützen? Und wie verhalten sich die Männer? Mara Ittig über unnötige Kommentare und aufreibende Kämpfe.

Bodypositivity: Mut zum Makel auf mal ehrlich

Mut zum Makel: Gelassenheit macht schön

Wenn wir uns selber lieben, zeigen wir damit auch unseren Kindern, dass sie nicht perfekt sein müssen, um geliebt zu werden. Nur leider fällt uns Frauen das furchtbar schwer.

Schwarz-weiss Bild eines weiblichen Bauches. Der Mombod, der Körper einer Frau nach Schwangerschaft und Geburt, fühlt sich plötzlich fremd an.

Ich liebe meinen Mombod – wirklich?

Der Körper, der sich während und nach der Schwangerschaft verändert hat, fühlt sich nicht mehr an wie der eigene. Und gerade deshalb sollte er Anerkennung erhalten für seine Leistung, findet Andrea.