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#Eltern sein

170 Artikel mit diesem Schlagwort

Ausschnitt von Armen und Beinen in einem Krankenhaus-Nachthemd und mit steriler Haube in den Händen. Unsere anonyme Autorin hat sich heimlich unterbinden lassen, weil sie kein viertes Kind wollte.

«Ich habe mich nach drei Geburten heimlich unterbinden lassen»

Der Mann unserer Autorin wollte so gerne ein viertes Kind. Doch sie wusste, sie schafft das nicht noch einmal. Also hat sie hinter seinem Rücken dafür gesorgt, dass sie nicht mehr schwanger werden kann.

12 Dinge, die Olivia El Sayed von ihren Kindern gelernt hat

Olivia El Sayed ist nie ganz fertig: Was mich meine Kinder letztes Jahr gelehrt haben

Ich bin die schönste Frau der Welt – nach Nina Chuba versteht sich. Das glauben meine Kinder (8 und 10 Jahre). 11 weitere Dinge, die ich von ihnen gelernt habe im vergangenen Jahr.

Markus Tschannen wechselt wieder Windeln: Was ihr fürs Baby wirklich braucht – und was nicht

Markus Tschannen wechselt wieder Windeln: Was ihr fürs Baby wirklich braucht – und was nicht

Babybett, Tragetuch oder Akkusauger – werdende Ersteltern besorgen oft viel zu viel. Meine Erfahrung nach dem dritten Kind: Im Minimalismus liegt die Kraft. Eine ehrliche Liste, welche Erstausstattung du für dein Baby wirklich brauchst – und was rausgeschmissenes Geld ist.

Eine Frau sitzt mit einem Taschenrechner vor ihrem Computer und tippt.

Geld fürs Alter: Wo stehe ich wirklich?

Zum Jahresende ist das Thema Vorsorge wieder besonders aktuell. Was, wenn sparen gerade nicht drin liegt? Droht dann die Altersarmut? Verschaff dir einen Überblick über deine Situation – mit diesem 5-Punkte-Check.

Politologin Silja Häusermann

«Eltern wursteln sich so durch, eine strukturelle Lösung fehlt»

14 Wochen Schulferien organisieren, Kita-Kosten stemmen, den Alltag wuppen: Familien lösen in der Schweiz systemische Probleme privat. Warum hinken wir bei der Vereinbarkeit so hinterher? Und welche Hebel haben Eltern mit eh schon wenig Schlaf und Zeit, um etwas zu ändern? Politologin Silja Häusermann im Gespräch.

Ein Kind hält einen Controller in den Händen.

Papa, darf ich gamen?

Wenn sein Sohn Videogames spielt, erinnert sich unser Autor an das wohlig warme Gefühl seiner eigenen Gaming-Vergangenheit. Und gleichzeitig, ja, ist da auch diese Angst. Eine gemeinsame Lernreise zu gesunden Regeln und familienfreundlichen Spielen.

Michelle Mitchell im Interview zu Tweens.

«Bei 9- bis 12-Jährigen können Eltern einen Unterschied machen»

Die Jahre zwischen 9 und 12 werden oft übersehen und vor allem: unterschätzt. Dabei sind sie entwicklungspsychologisch besonders bedeutsam. Warum? Und wie schicken Eltern ihre Kinder gestärkt in die Teenagerjahre? Michelle Mitchell, eine der führenden Expertinnen für Tweens und Teenager, im Gespräch.

Collage mit Porträt von Kolumnist Markus Tschannen mit Storch, Engelschweif, Babybody einem Geburtskärtchen.

Markus Tschannen wechselt wieder Windeln: Tertius ist da – hört die Kunde

Eltern verschicken traditionell nach der Geburt ein Kärtchen. Wir tun das nicht – zum Ärger von Schubiger Huldi oder der Aregger Eveline. Damit doch alle im Dorf von Tertius’ Geburt erfahren, werden wir kreativ.

Strahlende Mutter mit schlafendem Baby auf dem Arm - Regenbogenbaby Lino bringt neues Vertrauen, aber die Trauer um Sternenkind Ennio bleibt

Lino im Arm, Ennio im Herzen

Barbaras erstes Kind Ennio kam still zur Welt – ein Verlust, der sie tief geprägt hat. Trotz Angst wagt sie einen erneuten Versuch, sich ihren Kinderwunsch mit Hilfe einer Samenspende zu erfüllen. Und dieses Mal geht alles gut.

Markus Tschanne auf dem Interviewcover mit seinem Buch über ADHS in der Hand.

«Manche Kinder schaffen das Morgenritual in 20 Minuten – meins nicht»

Markus Tschannen hat ein Buch über den Alltag als neurodiverse Familie geschrieben. Sein ältestes Kind und er haben ADHS. Im Interview spricht der Autor und me:Kolumnist über den Weg zur Diagnose, das Reizthema Medikation – aber auch über Morgenstress und Frustration.

Dank einer Samen­spende wird Barbara ohne Partner schwanger. Dann passiert das Schlimmste, was passieren kann: Ihr Kind stirbt im Bauch.

Ennio geht – die Geschichte einer stillen Geburt

Barbara ist Ende dreissig, alleinstehend, mit Kinderwunsch. Dank einer Samen­spende wird sie schwanger. Wenige Wochen vor der Geburt passiert das Schlimmste, was einer Mutter passieren kann: Ihr Kind stirbt im Bauch.

Collage mit Porträt von Kolumnistin Rebekka Bräm mit Sonnenbrille, Thermoskanne, Kinderwagen und Orangenbaum. – Die ersten Ferien mit Baby

Die erste Reise als Thermoskanne: Mit Baby in Sizilien

Mit einem gestillten Säugling zu reisen, sei einfach, haben sie gesagt. Unsere Autorin Rebekka Bräm weiss es jetzt besser – und erzählt, wieso sich Ferien mit Baby trotzdem lohnen.