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#Kinder

101 Artikel mit diesem Schlagwort

Ein älteres Paar mit Rücken zur Kamera auf einer Bank am Wasser sitzend, bei Sonnenuntergang.

«Ich verschweige den Kindern, dass ihre Grosseltern gestorben sind»

Ein Vater weiss nicht, wie er seinen Kindern vom Tod der Grosseltern erzählen soll. Also macht er einfach weiter, als wäre nichts.

Markus Tschannen auf dem Kolumnencover.

Weltuntergang? Wir liegen in den Startlöchern

Die aktuellen Nachrichten sind düster und das Fitnessabo ist schon wieder gekündigt. Markus Tschannen und seine Familie haben trotzdem einen Plan für 2026 – na ja, zumindest ein Motto.

Olivia El Sayed ist nie ganz fertig: Wow, siehst du heute gut aus.

Olivia El Sayed ist nie ganz fertig: Wow, siehst du heute gut aus!

Es gibt ja Komplimente und Komplimente. Manche sind so toll, die merkt man sich ein Leben lang, auf andere sollte und könnte man gut verzichten. Ein Abstecher ins Gefilde.

Illustration eines Mädchenkopfs mit pinker Wolke über den Augen und orangen Felsen um den Hals. ADS-Erfahrungsbericht einer Teenagerin.

«Manchmal ist ADS auch schön» – eine Teenagerin erzählt

Ihr ADS fühlt sich für Bridget* (13) an wie ein ständiger Sprung zwischen Traumwelt und Realität. Lange dachte sie, sie sei einfach «zu langsam» oder «zu verpeilt». Erst eine Diagnose brachte Klarheit – und den Mut, ihre Geschichte zu erzählen.

Braut und Bräutigam wechseln die Ringe an der Hochzeit.

Schickt mir endlich eine eigene Steuerrechnung!

Viele Frauen merken erst nach der Geburt, dass sich Erwerbsarbeit plötzlich kaum mehr lohnt. Schuld sind die hohen Betreuungskosten, aber auch das Steuersystem. Unsere Autorin – seit der Heirat «Person 2» – ärgert sich.

Ein Paar formt ein Herz mit den Händen. Ihr Schatten ist in der Sonne zu sehen.

Weniger Geburten: Was wir daran feiern sollten

Noch nie kamen in der Schweiz so wenig Kinder zur Welt. In Gesprächen darüber höre ich oft die Probleme – hohe Kosten, familienfeindliche Strukturen, schlechte Vereinbarkeit. Aber: Was, wenn der Geburtenrückgang nicht nur Missstände zeigt, sondern auch eine positive gesellschaftliche Entwicklung?

Weihnachten naht, das Stress-Level steigt und gleichzeitig tendiert dein Ideenreichtum gegen Null? Wir zeigen dir, was wir verschenken!

Weihnachtsgeschenke 2025 – unsere Tipps

Weihnachten naht, das Geschenk-Stress-Level steigt und gleichzeitig tendiert dein Ideenreichtum gegen Null? Wir zeigen dir, was wir verschenken – an Babys, Kinder, Teenies, die beste Freundin und die Schwiegermutter.

Markus Tschannen wechselt wieder Windeln: Erste Wochen mit Baby-Kung-Fu und Zahnfee

Markus Tschannen wechselt wieder Windeln: Erste Wochen mit Baby-Kung-Fu und Zahnfee

Nach sechs Wochen mit Augenringen, Rückenschmerzen und Kotzbröckchen ist es da: das erste Lächeln. Mit Neugeborenen ist es wie beim Wintersport und der Abfahrt als Belohnung. Mir wird klar, was unsere grösste Herausforderung der nächsten Jahre wird.

Collage mit Porträt von Kolumnist Markus Tschannen mit Storch, Engelschweif, Babybody einem Geburtskärtchen.

Markus Tschannen wechselt wieder Windeln: Tertius ist da – hört die Kunde

Eltern verschicken traditionell nach der Geburt ein Kärtchen. Wir tun das nicht – zum Ärger von Schubiger Huldi oder der Aregger Eveline. Damit doch alle im Dorf von Tertius’ Geburt erfahren, werden wir kreativ.

Collage mit Porträt von Kolumnist Markus Tschannen mit Kühlschrank, Justitia, drei Kindern und exponentiell wachsendem Mental Load.

Markus Tschannen wechselt wieder Windeln: «Was wird es denn?» – «Aufwendig!»

Alle sagen: «Das dritte Kind läuft dann einfach so nebenher.» Meine Frau und ich sind uns da nicht so sicher. Bis jetzt läuft hier vor allem der Mental Load – und trainiert für einen Marathon.

Ein Porträtbild der Bestseller-Autorin Patricia Cammarata in einer Collage.

«Wir sehen überall Dinge, die uns sagen: Erledige mich doch noch schnell!»

Woher kommt die oft einseitig verteilte Mental Load in Beziehungen? Und wie können Paare sie fairer aufteilen? Es geht nicht um To-Do’s, sondern um Prozesse, sagt Bestseller-Autorin Patricia Cammarata. Sie nennt einen Drei-Punkte-Plan als Lösungsansatz.

Werbeplakat zur Kampagne Go Offline von Stuiq

Schämt euch, ihr schlechten Eltern

Eine Kampagne von Zürcher Gemeinden und Schulen zielt auf die Bildschirmzeit von Eltern und Kindern ab – und trifft daneben. Mütter und Väter brauchen beim Thema digitale Medien keine Schuldgefühle, sondern Unterstützung.