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#Schicksal

13 Artikel mit diesem Schlagwort

Abstrakte Bild eines Gesichts mit Formen und roten Elementen

Sexuell missbraucht: Ein Brief an meinen Vater

Ihr Vater hat sie jahrelang sexuell missbraucht – nun schreibt unsere Autorin all ihre Gefühle in einem Brief an ihn nieder. Ein erschütternder und zugleich beeindruckender Text.

Eine Mutter und ihr Sohn stehen auf einem Steg über einem See, im Hintergrund der graue Himmel. Wenn eine Diagnose endlich Klarheit bringt.

Fehlende Puzzleteile – wenn eine Diagnose endlich Klarheit bringt

Nach mehr als 20 Jahren Ungewissheit erfährt Sara Satir den Grund für die Mehrfachbehinderung ihres Sohnes. Und dass es keine Heilung gibt. Ihr berührender Text erzählt von Schuldgefühlen, Trauer, Akzeptanz und Glücksmomenten.

Mann sitzt auf Bett, hält Baby im Arm und schaut nachdenklich in die Ferne. – Alex will ein engagierter Vater sein - und landet im Burn-out.

«Ich war in beiden Welten am Limit – als Vater und im Job»

Nach der Geburt seines ersten Kindes reduziert Alex sein Pensum. Er will ein engagierter Vater sein. Trotzdem – oder gerade deshalb – brennt er aus. Ein Gespräch über Eltern-Burn-out, Rollenbilder und den Mut, Konsequenzen zu ziehen.

Illustration eines schwangeren Bauches, darauf sind sieben Sterne abgebildet. - Selektive Abtreibung eines Zwillings, ein Erfahrungsbericht.

Selektive Abtreibung: Ich musste ein Leben loslassen, um ein anderes zu retten

Unsere Autorin erwartet Zwillinge – doch einer der Föten ist nicht lebensfähig. Um das gesunde Kind nicht zu verlieren, muss sie eine schwere Entscheidung treffen. Ein Erfahrungsbericht, der zeigt, warum das Recht auf Abtreibung so schützenswert ist.

Strahlende Mutter mit schlafendem Baby auf dem Arm - Regenbogenbaby Lino bringt neues Vertrauen, aber die Trauer um Sternenkind Ennio bleibt

Lino im Arm, Ennio im Herzen

Barbaras erstes Kind Ennio kam still zur Welt – ein Verlust, der sie tief geprägt hat. Trotz Angst wagt sie einen erneuten Versuch, sich ihren Kinderwunsch mit Hilfe einer Samenspende zu erfüllen. Und dieses Mal geht alles gut.

Dank einer Samen­spende wird Barbara ohne Partner schwanger. Dann passiert das Schlimmste, was passieren kann: Ihr Kind stirbt im Bauch.

Ennio geht – die Geschichte einer stillen Geburt

Barbara ist Ende dreissig, alleinstehend, mit Kinderwunsch. Dank einer Samen­spende wird sie schwanger. Wenige Wochen vor der Geburt passiert das Schlimmste, was einer Mutter passieren kann: Ihr Kind stirbt im Bauch.

Schatten einer vierköpfigen Familie auf Asphalt - Was, wenn der Wunsch nach einem zweiten Kind unerfüllt bleibt? Ein Erfahrungsbericht.

«Der unerfüllte zweite Kinderwunsch ist ein Tabu»

Nora* hat ein Kind und wünscht sich ein zweites. Dass dieser Wunsch vielleicht nie in Erfüllung gehen wird, damit hat sie nicht gerechnet. Ein Erfahrungsbericht.

Mädchen im Rollstuhl mit Zauberstab in der Hand. - Familien mit einem Kind mit Behinderung und ihr Alltag zwischen Inklusion und Ableismus.

Ableismus: Wie begegnen wir Kindern mit einer Behinderung?

Was können wir im Alltag konkret tun gegen Ableismus und für mehr Inklusion? Wie können wir unsere Kinder sensibilisieren? Familien mit einem Kind mit einer Behinderung verraten Dos und Don’ts.

Neurodermitis ist für den Familienalltag eine Herausforderung. Ein Erfahrungsbericht mit Tipps. www.mal-ehrlich.ch

«Nicht kratzen!» – Neurodermitis im Familienalltag

Neurodermitis ist weit mehr als juckende Haut und betrifft nicht nur das erkrankte Kind, sondern hat Auswirkungen auf die ganze Familie. Ein Erfahrungsbericht.

Warum Fehlgeburten zum Frauenleben dazugehören und wie wir mit ihnen umgehen können - ein Interview mit vielen Tipps - mal ehrlich

Das Schlimmste ist schon passiert – wie weiter nach einer Fehlgeburt?

Wenn ein Kind im Bauch stirbt, löst das nicht nur tiefe Trauer aus, sondern wirft auch rechtliche und organisatorische Fragen auf. Madlaina Zindel von der Fachstelle kindsverlust.ch klärt auf.

Unter Wasser - Verlassen vom Vater des neugeborenen Kindes

Unter Wasser – Betrogen in der Schwangerschaft, verlassen nach der Geburt

Vier Wochen nach der Geburt ihres zweiten Kindes wird Lena von ihrem Mann aus heiterem Himmel verlassen. Er hat eine Andere, schon seit Monaten. Lena ist fassungslos, verzweifelt und muss dennoch weiter funktionieren.

Manchmal bemerkt der Körper eine Fehlgeburt nicht - dann ist es eine Missed Abortion. mal ehrlich

«Ich wusste, dass mein Kind tot ist. Mein Körper wusste es noch nicht»

Eine Fehlgeburt in den ersten Wochen ist nicht so schlimm, weil es ja noch so früh ist? Das dachte Martina Müller mal. Dann erlebte sie eine Missed Abortion – und es zog ihr den Boden unter den Füssen weg.