Vorneweg ein Haftungsausschluss: Diese Tipps haben keine Garantie. Euer Familienausflug kann durchaus trotzdem in einem Lätsch enden – vielleicht wegen eines falsch geschnittenen Pizzastückes, aufgrund eines vorzeitig entsorgten Holzstockes oder vielleicht auch nur, weil ihr an einem Kiosk vorbei (VORBEI! Was habt ihr euch bloss gedacht!?) gegangen seid. Ansonsten: Viel Spass!
Tipp #1: Pläne machen
Ja, Planen ist bünzlig und langweilig und abenteuer-un-lustig, aber vor allem bei einem Ausflug mit kleinen Kindern ist es unumgänglich. Was nicht heissen soll, dass man Plan A nicht ändern soll, wenn Plan B spontan besser ist – aber Plan A sollte stehen, bevor man das Haus verlässt. Warum? Weil Kinder, die sich zwei Tage lang auf einen Abenteuerspielplatz gefreut haben, nicht verstehen werden, warum der gerade heute geschlossen hat. Und vor allem, warum das vorher niemand «geguuugelt» hat.
Tipp #2: Kommunikation
Sagt den Kindern, was sie beim Familienausflug erwarten dürfen und was nicht – Kinder werden ihre Enttäuschung über die Rothko-Ausstellung nur schwer verbergen, wenn sie insgeheim mit Trampolin und Gummibärchen gerechnet haben. Und seid bloss vorsichtig mit dem Wort «Überraschung». Kinder erwarten dann gerne mal ein fliegendes Einhorn, das Sugus furzt.
Tipp #3: Junkfood
«Sprich leise und trage stets genügend Süssigkeiten bei dir» – in abgewandelter Form eignet sich Theodore Roosevelt’s aussenpolitische Haltung auch wunderbar für die interne Familienpolitik. Ein Lollipop zur richtigen Zeit kann epische Trotzanfälle beim Familienausflug verhindern oder bei schwierigen Verhandlungen («Doch, wir steigen jetzt in dieses Tram ein!») den diplomatischen Stein ins Rollen bringen. Teddy Roosevelt hatte übrigens sechs Kinder. Eins davon hiess Kermit. Not joking.
Für das Mitführen von Ausflugs-Snacks schwören wir übrigens auf die superpraktische und absolut auslaufsichere Lunchbox aus Edelstahl von Roadtyping und auf die Snack Discs von Carl Oscar (drum findet ihr beide auch in unserem Concept Store).











