Die Besten: Reiseprodukte für Babys und Kleinkinder
Was lohnt es sich wirklich mitzuschleppen auf eine Reise mit Babys und Kleinkindern? Unsere selbst getesteten Empfehlungen, vom Reisebett bis zum Reisebuggy und vom Rausfallschutz bis zum Flaschenbürsteli.
Wenn es um Reiseprodukte für Kinder und Babys geht, gibt es nahezu nichts, was es nicht zu kaufen gäbe. Produkte zum Zusammenfalten, Aufbewahren, Sterilisieren. Produkte, die versprechen, die Reise werde ganz entspannt (ha-haaa!) und solche, die unter Must-Haves laufen.
Auch die kleinen Kinderkoffer, auf die man sich sogar draufsetzen kann, sind schaurig süss und total super für den Hin-und-Zurück-Urlaub im Hotel – wer länger reist, sollte das Gepäck möglichst minimieren und dem Mini-Me auf keinen Fall ein eigenes, zusätzliches Gepäck aufladen, das man am Schluss i.m.m.e.r selber trägt.
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Eben: nun. Wir sind ja schon oft gereist und tun es sehr gerne – sei das um die halbe Welt oder nur um die Ecke. Dabei packen wir aber eigentlich immer wieder die gleichen Produkte ein, die sich mehrfach bewährt haben. Hier sind sie: die besten Produkte zum Reisen mit Babys und Kleinkindern.
Der beste Reise-Buggy: Joie Pact Lite
Dieser Buggy kommt hier ganz am Anfang (und im Beitragsbild oben), weil dieses Teil sich
EINHÄNDIG (!) zusammenfalten lässt (hier ein Video mit beschwingtem Soundtrack),
im Flugzeug in die Handgepäckablage passt (und somit nicht abgegeben werden muss und somit auch nicht kaputt geht) und
so leicht ist, dass man ihn auch mit Kind und Wickeltasche auf dem anderen Arm locker die 77 Stufen zum Airbnb hochtragen kann.
Passt in die Gepäckablage – Buggy ist immer dabei und geht nicht kaputt beim Handling durch das Bodenpersonal.
Wir haben den Joie Pact Lite konstant im Auto mit dabei, für spontane Ausflüge oder Nickerchen oder, wenn das Kind ENDLICH eingeschlafen ist und man natürlich genau dann am Zielort ankommt – zum «verlagern». Der perfekte Reisebuggy, auf den im Notfall (ergo: «i cha nüm loufeeeee!») auch zwei Kinder passen.
Das beste Reisebett: Babybjörn Travel Crib Light
Das Reisebett haben wir vor sechs Jahren fünf Minuten vor Ladenschluss mit enormem Jetlag in Los Angeles erworben (weil es – surprise, surprise – im Airbnb eben doch keines hatte). Wir fanden es viel zu teuer, kauften es dann mangels Alternative trotzdem. Und sind heute – es steht momentan im Schlafzimmer – noch immer glücklich über die langfristige Investition, die sich mehr als gelohnt hat.
Originalfoto mit Flecken (excüsé, aber Authentizität und so).
Die Travel Crib Light lässt sich in 10 Sekunden aufstellen und in 20 Sekunden wieder zusammenklappen, und wird in einem kleinen, flachen Koffer transportiert. Alternativ passt das Bettli auch in eine grosse (!) Kofferhälfte. Den Bezug kann man abnehmen und waschen (die kleinen, zahnenden Menschen nagen ja gerne mal am Bettrand).
Der beste Bett-Rausfallschutz: einer zum Aufblasen
Ein Rausfallschutz oder Bettgitter lässt sich auch mit Stühlen, Kissen oder gerollten Badetüchern basteln (falls vorhanden) – allerdings verrutschen die relativ schnell (glaubt es einer, die vom blutenden Kind und Zetermordio um vier Uhr nachts geweckt wurde).
Eine bessere Alternative sind da Rausfallschutzkissen zum Aufblasen und unter das Spannbettlaken klemmen. Die werden oft mit einer Pumpe geliefert, die könnt ihr aber getrost zu Hause lassen – wer nicht gerade Kettenraucher ist, kann die Kissen gut ohne aufblasen.
Wir empfehlen die aufblasbaren Rausfallschutzkissen ab ca. zwei Jahren oder für Babys, die selber noch keine Kletterambitionen haben. Ein Wort der Warnung: Geschwisterkinder finden es wahnsinnig lustig, mit den aufgeblasenen Kissen zu fechten. Man rette also Vasen und hoteleigene Lampen.
Leider ist das Produkt, das wir nutzen, momentan nicht mehr lieferbar, so dass wir keine konkrete Empfehlung abgeben können.
Das beste Babyphone: Babyphone 3G App
Ein Babyphone braucht eigentlich nur, wer absolut kein WLAN oder Roaming hat. Ansonsten lässt sich das wunderbar lösen mit der App Babyphone 3G – auf zwei Geräten downloaden und voilà.
Die App kostet 6.95 CHF.
Die beste Sitzerhöhung: Phil & Teds Lobster / Beaba Sitzerhöhung
In Restaurants und Hotels findet man oft irgendeinen (klebrigen) Kinderhochstuhl, wer allerdings öfter in Airbnbs reist, verbringt die Mahlzeiten meistens mit einem Kind auf dem Schoss. Der Lobster von Phil & Teds klammert sich an fast jeden Tisch (Achtung, kein Glas!) und hält zuverlässig auch kleine Kletterer am Platz (der Sitz ist relativ tief – es gibt kein Entkommen, harr harr!).
Für grössere Kinder, die selbständig und gut sitzen können, aber auch mal aufstehen wollen, ist die aufblasbare Sitzerhöhung von Beaba super. Sie lässt sich sehr klein zusammenfalten, waschen (halleluja!) und an jedem Stuhl befestigen.
Die beste Babyschale zum Reisen: i-Gemm von Joie
Wer schon länger bei uns mitliest, weiss: Wenn wir denn mit Baby fliegen, dann nur in der Babyschale. Nur leider sind nicht alle Babyschalen dafür zugelassen. Die i-Gemm von Joie ist es – sie hat den wichtigen Aufkleber «For Use in Aircraft».
Die i-Gemm ist fürs Flugzeug zugelassen.
Gäbig auch, dass sich die Schale auf fast alle Modelle von Joie Kinderwagen aufsetzen lässt UND mit einem Adapter auch auf viele fremde Modelle. Die Schale hat i-Size (Wer jetzt nicht weiss, was das ist, no worries, wir erklären es hier.) und ist geeignet für Neugeborene und Kleinkinder bis 13 kg.
Das beste DIY: Autositzkarre
Ihr nehmt immer euren Autokindersitz mit? Ja, auch das tun wir. Vor allem, weil wir aus Sicherheitsgründen auch mit ihm fliegen (Details, hier lesen).
Da das Geschleppe am Flughafen zugegebenermassen nicht sehr spassig ist, und die verfügbaren Gadgets doch eher (zu) teuer, haben wir aus einer Sackkarre aus dem Baumarkt und einem Koffergurt selber eine Autositzkarre gebastelt. Einziger Haken: Es wollen jetzt ALLE da reinsitzen.
Sackkarre, Wägeli – gibt’s z.B. im Obi oder Jumbo.
Für die grösseren Kinder (bis ca. 4 Jahre oder 1m Grösse) empfehlen wir sicherheitstechnisch übrigens das CARES-Gurtsystem kids fly safe.
Die beste Flaschenbürste: MAM Flaschenbürste aus Silikon
Es gibt ein paar Essentials, an die denkt man beim Packen oft nicht. Zum Beispiel an die Flaschenbürste. Bereuen tut man es dann erst, wenn man auf dem Campingplatz mit einem semi-sauberen Nuschi versucht, die gesäuerten Milchreste doch noch irgendwie aus dem Schoppen zu kriegen. Vergebens.
Süüber gebützt.
Und weil die Bürsten mit den Borsten hygienetechnisch auch nicht vorne mitspielen, gibt es für mich nur the one and only aus Silikon: die Flaschenbürste von MAM. Die wird auch siffig, aber immerhin kann man sie mal in den Geschirrspüler schmeissen oder im Kochtopf oder der Mikrowelle sterilisieren.
Die besten Wasserflaschen: YETI
Wenn wir schon bei den Flüssigkeiten sind: Wasser. Plastik ist ja eh der Antichrist, da brauchen wir keine zusätzlichen PET-Flaschen im Gepäck, sondern füllen einfach unsere YETI-Trinkflaschen auf (übrigens auch DER Hack für die Security am Flughafen).
Schon seit einigen Jahren schwöre ich auf YETI – nicht nur, weil sie einen Surfer-Lifestyle ausstrahlen – sondern vor allem, weil sie nicht auslaufen, Getränke kühl oder warm halten (über 12 Stunden!) und nicht kaputt gehen. Und man sie mit Stickern aus aller Welt individualisieren kann.
Die YETIs sind auch für kleinere Kinder super, da sie sich einfach öffnen und schliessen lassen. Ausserdem kann man – im Gegensatz zu anderen Kleinkind-Trinkflaschen – alle Teile easy reinigen und Schimmel hat keine Chance.
Die beste Snack-Aufbewahrung: Snack Disc
Auf Reisen, gerade im Zug oder Flugzeug, ist man froh um eine mobile Snackbar. Die Snack Disc von Carl Oscar hat fünf drehbare Fächer und dient zugleich als Aufbewahrungsbox und als Teller. Snacken wird so gerade für Kleinkinder nicht nur zur Nahrungsaufnahme, sondern auch zum spannenden Zeitvertrieb. Was versteckt sich noch alles in der Disc, wenn ich sie drehe?
Beeren, Nüsse, Trockenfrüchte? Alles bleibt frisch und knackig und vor allem nicht zerquetscht. Die Disc ist sehr robust und auch die Reinigung «verhebet»: Man kann die Disc auseinanderdrehen und die einzelnen Elemente in der Geschirrspülmaschine (bis 60 °C) waschen.
Die besten Kinderkopfhörer: JBL JR310 und JBL JR320
Wir haben lange gesucht, einige verbogen und ja, auch wenn man draufsitzt, daran rumkaut oder sie quer durchs Zimmer pfeffert, gehen solche Kopfhörer meistens kaputt. Die von JBL kann man explizit verbiegen und zusammenfalten, was nicht nur Platz spart, sondern eben auch eine längere Lebensdauer verspricht.
Kommt noch mit Kleberli zum Individualisieren. Das iPad wird nicht mitgeliefert, wir haben sonst hier aber die besten Spiele.
Und wer jetzt fragt, wofür man spezielle Kinderkopfhörer braucht, hat noch nie eine dreistündige Autofahrt mit Kasperli auf dem Lautsprecher verbracht.
Pro-Tipp: einen Splitter-Adapter (z.B. von Belkin mit sechs Eingängen) dazukaufen, damit auch ja ALLE Kinder dasselbe hören oder sehen können.
Die beste Wandertrage: Phil&Teds Escape
Der Escape lässt sich relativ flach zusammenfalten, was fürs Reisen wunderbar ist. Und trotzdem ist er ein Raumwunder – überall hat es noch ein Fächli fürs Picknick, die Decke, Wasser und die gefühlt 200 Ästchen und Zweiglein, die man unterwegs einsammeln muss. Kommt mit Regenschutz und Kompass.
Wer kennt noch weitere Produkte zum Reisen mit Babys und Kindern, die man uneingeschränkt empfehlen kann? Vielen Dank für eure Hinweise in den Kommentaren!
By the way, wir haben noch weitere tolle Reiseprodukte bei uns im Store. Lueg hier.
Autorin
Andrea Jansen hat 2016 Any Working Mom gegründet. Bei mal ehrlich ist sie aktuell für die Strategie und Weiterentwicklung verantwortlich. Sie reist gerne durch das Leben und um die Welt, versucht, mehr zu schlafen und durchzuatmen. Sie ist Unternehmerin, Stiftungsrätin, Journalistin und Mutter von drei Kindern. Seit mindestens fünf Jahren will sie ihre Website updaten und kommt nicht dazu – bis dahin findet man sie auf Insta als jansenontour.
Egal ob «SCHTOOOP! Nicht mit dem Glace ins Wasser» oder «ICH HAS ZERST GHAAAAAA!»: mit unserem Bingo hakst du jeden Badi-Klassiker ab. E-Mail bestätigen und der Download landet in deinem Postfach.
super Artikel, schon allein wegen dem Grundsatz weniger ist mehr 😁 was wir früher für Unmengen Plunder mit in den Urlaub geschleppt haben… Die Vorzüge von einigen dieser Dinge habe ich schon kennengelernt (die Hydroflask und die MAM-Bürste z.B., beides TOP und seit einer Weile im Einsatz) aber was mich gerade hellauf begeistert und weswegen ich eigentlich kommentiere ist der Tipp mit der Wandertrage!! Wir sind alle vier begeisterte Bergfexe, Nachwuchs Nr. 2 allerdings nur etappenweise, also braucht es unbedingt noch eine Trage. Die letzte die wir hatten war mir schon von Anfang an etwas suspekt und im letzten Wanderurlaub in Südtirol ist sie uns dann mitten auf dem Weg zur Alm in die Brüche gegangen, d.h. 3km hin und über 5km retour mit Baby auf dem Arm 😒 ich hab mich gerade in die Escape ein wenig eingelesen und ich glaube die ist genau was wir brauchen. Bald geht es wieder in den Winterurlaub nach Naturns und dieses Mal sind wir hoffentlich bestens gerüstet!
Glg und nochmals danke für den Hinweis zu Phil&Teds,
Tamara
Andrea Jansen
Sehr gerne ;) Viel Spass!
Corinne Stauffiger
Liebe Andrea
Wir sind gerade am rumspinnen ob wir uns nächstes Jahr 6 Wochen Urlaub gönnen und mit den Kids die Welt erkunden. USA vermutlich. Meine Frage: wie macht ihr das mit den Kids die schon bitzeli grösser sind und nicht mehr in Buggy und Co. passen? Unsere werden dann 4 und 6 (oder 17kg und 22kg) sein und mögen noch nicht so lange und weit laufen. Für stationären Urlaub nehmen wir amigs den Bollerwagen, aber für einen Roadtrip ist das nix.
Andrea Jansen
Liebe Corinne
wir sind amigs nicht lange und weit mit ihnen gelaufen, to be honest… ;) Ansonsten momentan auch hoch im Kurs: Microscooter, also Trottis. Aber da brauchst Du halt jeweils auch Helme. Gute Reise!
Corinne Stauffiger
Okay, merci! Denke drum immer unsere sind die einzigen die nicht laufen mögen.
Martina
Herzlichen Dank für die tollen Tips. Wir haben ein Familienauszeitjahr vor uns mit erstem langem Stop in Westaustralien. Habt ihr den Whizrider in Australien benutzt? Und auch im Flugzeug?
Andrea Jansen
Liebe Martina
Wir haben den Whizrider bisher nicht in Australien benutzt. Er ist dort ggf. nicht offiziell zugelassen, was nicht heisst, dass Du ihn nicht benutzen darfst, aber dass Du ggf. selber haften musst, falls ihr einen Unfall habt.
Für’s Flugzeug ist der Whizrider nicht gemacht und er funktioniert dort auch nicht. Hier empfehlen wir den Cares Gurt:
Franziska
Hallo,
wie macht ihr das mit der Autositzkarre am Gate? Oder gebt ihr ihr das als Sperrgebäck ab?
Vielen Dank
Andrea Jansen
Die kann man relativ klein zusammenfalten und mit ins Flugzeug nehmen, passt in den Overhead Bin.
Lene
Hallo
Kinderkopfhörer gibt es jetzt schon ohne Kabel und Tablet und so. Schaut doch mal bei kekz vorbei. Wir lieben die Dinger!
Sind quasi wie tonies nur als hörbuch.
Michael
Liebe Andrea,
Herzlichen Dank für die sehr hilfreichen Tipps. Wisst ihr gerade, ob der Joie Pact Lite auch bei easyJet in die Gepäckablage passt? Gemäss Hersteller misst der Buggy zusammengeklappt 46.8x54x26, gemäss easyJet darf das Handgepäck maximum 45x56x25 messen. Vielen Dank und liebe Grüsse, Michael
Anja Knabenhans
Lieber Michael, das können wir dir leider nicht sagen – bei easyjet sind nicht alle Ablagefächer gleich gross. Bitte dort nachfragen. LG, Anja
aline
Hallo ich liebe diesen Artikel, was mir aber fehlt sind Tipps für das Alter von meinem Kind, wir werden im Oktober nach Kolumbien reisen um die Familie zu besuchen und ich mache mir einige Gedanken vorallem wegen der Sicherheit im Auto.
Habt ihr Erfahrung mit Autositzen für Kinder ab 1,5 Jahren? Ich finde kein Reiseautositz, denn viele kompakte Sitze sind erst ab 3 Jahren, auch eure Schubkarrenlösung, ab 3… Weil der kleine noch keine 2 ist haben wir auch keinen Sitz, es gab nur Flieger am Tag… uf guet dütsch, mit grauts vor dere reis 😂 help, was chamer alles sus no bruche?
Sandra Trupo
Hallo Aline! Danke vielmals für dein Feedback, das freut uns. Welcher Autositz der richtige für eure Reise ist, hängt stark davon ab, wie ihr in Kolumbien unterwegs sein werdet. Mit Taxi, mit einem Mietauto oder mit dem Auto von Verwandten? Falls ihr ein Mietauto haben werdet oder euch von Verwandten herumfahren lassen könnt, lohnt es sich wahrscheinlich, euren eigenen Kindersitz mitzunehmen. Bei den meisten Airlines kann für Kinder kostenlos ein Kindersitz als Gepäck aufgegeben werden (siehe z.B. hier unter «Gepäckbestimmungen»: https://www.swiss.com/ch/de/prepare/special-care/children-travelling/children-at-the-airport). Wenn ihr jedoch hauptsächlich mit Taxis unterwegs sein werdet und den Sitz dann immer mitschleppen müsst, ist vielleicht ein besonders leichter und zusammenfaltbarer Autositz besser geeignet. Googel doch mal nach Urban Kanga oder Maxi Cosi Nomade, sind beides Sitze der Klasse 1 (9-18 kg), und die gibt es beide grad mit Reisetasche dazu. So oder so gilt: Die Kindersitze müssen im Zielland zugelassen sein. Wir hoffen, wir konnten dir das Grauen etwas nehmen 😅 und wünschen dir viel Vorfreude!
Sara
hey mega hammer die siite. grad entdeckt. mir sind au viel-reiser mit 2 chind. langsam scho alt (3 und 7i).
danke vilmals für alli guete tipps!
chani nur zuestimme!
Sandra Trupo
Merci für dein Feedback, das freut uns sehr.
Andrea Jansen
Liebe Aline, wenn Du unseren Beitrag , dann weisst Du, dass wir halt für den Flug sehr stark empfehlen, einen flugtauglichen Autositz mitzunehmen (den Du ja dann im Zielland auch benutzen kannst) – er braucht einfach zwingend den Aufkleber «for use in Aircraft». Auch wenn Dein Kind unter 2 ist, hast Du die Möglichkeit, einen Sitz zu kaufen, was einfach sehr viel sicherer ist (Turbulenzen! Start und Landung!), aber natürlich auch entspannter, weil Dein Kind eine eigene Möglichkeit hat, im Sitz zu schlafen.
Bezüglich Autofahren: Wir haben bis vor kurzem die Whizrider – Autovesten verkauft, die man perfekt auf Reisen mitnehmen kann – leider werden sie nicht mehr produziert. Wenn Du aber in Kolumbien ein Mietauto hast, wirst Du dort sicher problemlos einen Autositz mieten können?