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BETA – Das neue mal ehrlich Design
mal ehrlich
Gesellschaft

Freundschaft, unterschätzt

Seit sie sich erinnern kann, hat unsere Autorin grossartige Freund:innen. Doch was für ein Glück das ist, war ihr lange nicht bewusst. Heute findet sie: Freundschaften verdienen mehr als ein Dasein im Schatten der romantischen Liebe.

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Unscharfe Fotografie von zwei Frauen, die ihre Arme eingehakt haben, eine braun-, die andere rothaarig. – Freundschaft, unterschätzt.
«Im Spital war es höchste Zeit.»
Advertorial

«Im Spital war es höchste Zeit.»

Als Luis (8) über 40 Grad Fieber bekommt, denkt niemand an Sepsis. Wenige Tage später liegt der Junge auf der Intensivstation. Seine Geschichte zeigt, warum Eltern reagieren sollten, wenn ein Kind sich so krank fühlt wie noch nie.

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Eltern sein.
Ich sein.
Genug sein.

Wir möchten zeigen, was ist. Und aufzeigen, was anders sein kann. mal ehrlich ist die Plattform und Community für gleichberechtigte Eltern und alle, die das mal werden oder unterstützen möchten.

Weil Ehrlichkeit zu mehr Empathie führt. Und Empathie zu mehr Gleichberechtigung.

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Magazin

Was Eltern gerade bewegt

Ein älteres Paar mit Rücken zur Kamera auf einer Bank am Wasser sitzend, bei Sonnenuntergang.

«Ich verschweige den Kindern, dass ihre Grosseltern gestorben sind»

Ein Vater weiss nicht, wie er seinen Kindern vom Tod der Grosseltern erzählen soll. Also macht er einfach weiter, als wäre nichts.

Eine Frau & ein Mann sitzen an einem Restaurant-Tisch. Wir sehen sie durch ein Fenster. Relationship Design: Trennt euch nicht - esst Tapas!

Trennt euch nicht – esst Tapas!

Es gibt eine gesellschaftliche Norm, was man in einer Liebesbeziehung teilt – und die meisten folgen ihr unhinterfragt. Stattdessen könnten wir Beziehungen als Tisch voller Tapas betrachten: Was essen wir gemeinsam? Was lieber alleine? Und was vielleicht mit jemand anderem?

Markus Tschannen auf dem Kolumnen-Cover

Getrennte Ferien: Wieso wir kaum zu fünft verreisen

Die Familie zieht vollständig los. Das galt beim Wocheneinkauf – und erst recht bei den Ferien. Doch mit der Geburt von Tertius warfen wir diesen Glaubenssatz in den Windelkübel und entdecken seither die Vorteile der Splittergruppe.

Kleines Mädchen steht am Strassenrand, Vater streckt Hand nach ihr aus - Fredi war nicht mein Vater, Erfahrungsbericht eines Spenderkinds

Fredi war nicht mein Vater

Eine kalte Nacht, ein Balkon – und ein Satz, der mein Leben in ein Vorher und ein Nachher teilt. Mit 40 erfahre ich, dass ich ein Spenderkind bin, gezeugt durch eine anonyme Samenspende. Und dass ich vielleicht gar nicht so allein bin, wie ich dachte.

608 Artikel übers Elternsein: ehrlich, recherchiert, aus der Schweiz.

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Für alle, die den Vierfachspagat als Eltern kennen und trotzdem lachen. Kommt regelmässig, nervt nie.

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